Projekte, Projekte…die Zweite

Wir sind gerade dabei, Einträge unseres alten Weblogs zu übertragen. Manche Projekte sind inzwischen auch weiter gediehen.

Das Haus der kleinen Forscher

ist eine Stiftung, die von der Bundesregierung und Großspendern getragen wird und sich zur Aufgabe gemacht hat, die naturwissenschaft-technische Bildung in Kindergärten / Kitas zu fördern. Sie bildet Trainerinnen und Trainer aus, die wiederum Erzieherinnen vor Ort anleiten und unterstützen.

Es gibt bundesweit inzwischen über 80 Netzwerke, welche die Arbeit vor Ort tragen. Die Stadtbücherei Nordenham ist seit kurzem regionaler Netzwerkpartner, d.h. wir haben die Koordination in Nordenham und umzu übernommen. Wir sehen darin eine ausgezeichnete Möglichkeit, zu einer kontinuierlichen Zusammenarbeit mit den hiesigen Kindergärten zu kommen.

Wir hatten im Dezember Verteter/innen der hiesigen Industrie, unsere zukünftigen Trainer, Grundschulen und Vereinen (Jugendfarm, Nordenhamer Sternfreunde, Umweltstation Iffens, Nordenham Marketing und Touristik) eingeladen, um gemeinsam zu überlegen, wie wir diese Initiative auch über den Kita-Bereich hinaus verbreitern können. Uns schwebt so etwas wie eine „Aktion Neugier“ vor. Erster Höhepunkt soll der bundesweite Forschertag im 16. Juni zum Thema „Astronomie“ sein.

Wir laden alle Interessierte an diesem Projekt zu einem Treffen

Montag, 16. Februar 2009 um 19.30 Uhr

in die Bücherei ein.

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Den Bibliograhiekurs werden wir im März für das Gymnasium der Zinzendorfschule halten.




Bibliographiekurs für die gymnasiale Oberstufe


Jahr für Jahr kamen die Oberstufenkurse einzeln zu uns, um sich über Möglichkeiten der Literatursuche und der Fernleihe zu informieren. Wir haben nun dieses Jahr einen anderen Weg gewählt. Statt vieler zweistündiger Einzelveranstaltungen mit Tafel & Kreide gab’s nun einen zweimal zweistündigen Vortrag im Hörsaal. Statt einer Powerpoint-Präsentation haben wir aber eine Mindmap benutzt, die den Schülern auch weiterhin übers Internet zugänglich ist. Das Plattform Mind42 ist für diesen Zweck gut geeignet.

Wir möchten die mitlesenden Kolleg/innen bitten, doch mal einen Blick darauf zu werfen, ob Ergänzungen oder Korrekturen nötig sind.

Es wird auffallen, dass wir – wen wundert’s – großen Wert auf Web 2.0-Anwendungen, aber auch auf nützliche und sogar in unseren Kreisen noch zu wenig bekannte Bibliographie-Tools wie Citavi, Zotero oder WorldCat gelegt haben. Beim Handout des Kurses haben wir uns auf das Nötigste beschränkt.

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