Archiv für den Monat August 2011

Christo was here…

Nach einem rundum gelungenen letzten Ausleihtag vor dem Umbau mit 1850 Entleihungen in 6 Stunden (übrigens kamen die „Buchwundertüten“ sehr gut an!) und der Vergabe der 88 Juliusclub-Urkunden beginnt nun die ganz harte Arbeit. Oder – wie verpacke ich eine Bibliothek?

Das Büchereiteam hat kräftig in die Hände gespuckt, Regale eingepackt und abgeschraubt und gefühlte Tonnen von Büchern auf Paletten gestapelt. Die Handwerker können kommen…

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Die Taschen sind gepackt!

Da die Bücherei ab dem 29. August bis vorraussichtlich 8. Oktober 2011 aufgrund von Umbaumaßnahmen geschlossen wird, haben wir am morgigen Samstag von 10.00-16.00 Uhr geöffnet!

Für unsere Kunden haben wir nicht nur Überraschungs-Lesebeutel gepackt, sondern es warten ab 11.00 Uhr eine Bilderbuchlesung und ab 15.00 Uhr die Vergabe der JULIUS-Diplome  auf Sie.

Wir freuen uns, Sie ab Oktober mit dem Kreismedienzentrum in unseren gemeinsamen Räumlichkeiten begrüßen zu können!

Willkommen!

Bereits am 1. August 2011 hat Kristin Rohde ihre Ausbildung zur Fachangestellen für Medien- und Informationsdienste (kurz FAMI) bei uns begonnen, aber erst heute gab es die obligatorische Schultüte. Ihren gestrigen ersten Schultag hat sie gut überstanden und nun freuen wir uns auf die kommenden drei Ausbildungsjahre mit Kristin!

Herzlich Willkommen im Team der Stadtbücherei Nordenham

JULIUS schreibt! Und wie!

Die abschließende JULIUS-Veranstaltung in diesem „Sommer“ stand im Zeichen des Schreibens und kreativ seins.

Nach allem Lesen und Bewerten der Bücher sollten die Jugendlichen selbst tätig werden und so sind im Rahmen eine Schreibwerkstatt 3 großartige Krimis entstanden. Bisher sind zwei von ihnen auch im Weblog veröffentlicht.

Es waren zwei tolle Tage voller Phantasie, Arbeitseifer, Kreativiät und Einfallsreichtum!

JULIUS schreibt I!

Verrat an der Chefin

„Guten Morgen“, grüßte die Hauptkommissarin Miss Blond.

Ihre Kolleginnen Dörthe, Isabella und Niki nickten zur Begrüßung. Da ging auch schon das Telefon.

Kommissarin Dörthe berichtete: „ Ein neuer Mordfall in der Nordenhamer Bücherei.“

Die Kommissare fuhren zusammen in die Bücherei.

Als sie dort eintrafen, war bereits die Spurensicherung da. „Hallo Tim. Gibt es schon etwas zu berichten?“, fragte die Hauptkommissarin den Spurensicherer. „Allerdings“, antwortete er, „Die Tote wurde von dem Hausmeister gefunden. Sie ist die Chefin der Hannelore Hosenfabrik. Die Todesursache ist eindeutig. Sie hat mehrere Frakturen an den Oberarmen und einige Kratzer. Außerdem eine große Stichwunde am Bauch. Wahrscheinlich hat sie versucht sich zu wehren, der Täter ist wütend geworden, hat sie zusammengeschlagen und dann erst erstochen.“

„Okay. Das sind eine Menge Infos. Wann wurde sie denn vermutlich umgebracht?“

„So gegen 4.00 Uhr morgens.“„Also vor sechs Stunden. Isabella…Komm mal bitte.“

„Was denn?“, fragte Isabella im Gehen. „Fahre doch zurück zum Kommissariat und recherchiere etwas über die Verstorbene Ulrike Schmidt.

Ich fahre in der Zeit mit Niki und Dörthe in die Fabrik“, entschied Miss Blond. „Tim…Halte uns auf dem Laufenden“, verabschiedete sie sich.

Die Kommissare machten sich auf den Weg.

Isabella bekam heraus, dass die Tote nur noch eine Verwandte hatte. Dies war ihre Schwester und sie hatte nichts vom Erbe abbekommen.

Die Tote hatte alleine die Firma, die Wohnung und das Geld geerbt.

Alyn Schmidt hatte nichts abbekommen. Isabella fand, dass dies ein großes Motiv war.

Sie rief bei der Hauptkommissarin an und übermittelte ihr die neusten Erkenntnisse. Miss Blond hatte hingegen nichts Aufsehen erregendes herausgefunden. So fuhr sie zurück zum Kommissariat und schickte Dörthe und Niki zu Alyn Schmidt. Alyn öffnete die Tür und schaute erstaunt auf die Dienstmarken. „Sind Sie Alyn Schmidt?“, fragte Dörthe. „Ja.“

„Es tut mir sehr leid, aber wir müssen ihnen etwas Trauriges mitteilen. Ihre Schwester wurde heute morgen tot aufgefunden.“ Die Frau stand geschockt in dem Wohnungseingang.

„ Nein. Das kann nicht sein. Das darf nicht sein.“, stotterte Alyn, „Ich hatte doch vor mich zu entschuldigen für das, was ich ihr Vorgestern gesagt habe.“ Die Kommissare wechselten kurze Blicke. „Wir bitten Sie mit uns zu kommen.“ „Wieso?“ „Weil wir Sie verhören müssen, da sie ein großes Motiv haben.“ „Sie wollen doch wohl jetzt nicht mir die Schuld geben.“ „Nein. Es ist nur unser Job, allen Sachen auf den Grund zu gehen.“ Nach kurzem zögern folgte die Schwester der Ermordeten den Ermittlern.

Als sie auf dem Präsidium ankamen hatte Miss Blond neue Informationen von der Spurensicherung bekommen. Sie teilte ihren Kolleginnen mit, dass es mindestens zwei Täter gewesen sein mussten, da zwei verschiedene Fußabdrücke gefunden wurden. Dazu kam, dass die Täter wahrscheinlich Handschuhe trugen, da keine Fingerabdrücke zu finden waren. Dann wurde der Verhör gestartet. „In diesen Raum“, wies Kommissarin Niki Alyn an.

„So. Nun erzählen sie doch mal, wie das Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrer Schwester war und wie sie darauf reagierten, dass sie nichts von dem Erbe abbekamen.“ „Ich war natürlich wütend, hatte sie aber trotzdem lieb. Manchmal hatten wir Auseinandersetzungen. Ich denke, dass kommt bei allen Geschwistern vor.“

„Worum handelte es sich bei den Auseinandersetzungen?“ „Ums Erbe. Ich meine, ich habe nichts abbekommen, obwohl ich immer zu meinen Eltern stand.“ „Haben Sie deshalb ihre Schwester umgebracht, da sie dann die Führung der Firma übernommen hätten?“

„Nein!!! Ich bringe doch nicht wegen so etwas meine Schwester um.“ „Wissen sie denn, ob ihre Schwester sonst irgendwelche Feinde hatte?“ „Nicht das ich wüsste…Moment mal. Da war mal ein Zwischenfall in der Firma. Zwei junge Frauen haben einen Müllcontainer angesteckt. Sie arbeiten in Ulrikes Firma. Meine Schwester kürzte ihnen oft das Gehalt.“ „Können Sie mir die Namen nennen?“ „Nein, tut mir leid, aber in der Firma sind sie durch Anzeigen, Drogen und vielen anderen Sachen bekannt. Dort können Sie nachfragen.“               „Danke für Ihre Hilfe. Wenn Ihnen noch etwas einfällt, melden sie sich bei uns. Hier ist meine Karte.“

Die Frau wurde verabschiedet und die Suche nach den zwei Mädchen wurde gestartet. Durch ihre Übeltaten wurden sie schnell gefunden. Auch sie wurden verhört, jedoch kam dabei nicht viel heraus, da sie sich gegenseitig Alibis gaben. Allerdings waren ihre Motive die wiederholenden Gehaltkürzungen. Miss Blond ließ nicht locker und beobachtete die beiden jeden Tag undercover. Sie fand heraus, dass sie freiwillig in der Bücherei halfen. Außerdem verschwanden sie oft in einen Hinterraum. Eines Tages folgte die Hauptkommissarin den Verdächtigen. Sie sah nichts außer Regale. Auf einmal sprang die kleinere der jungen Frauen hinter einem Regal hervor und drückte Miss Blond von hinten ein Tuch auf den Mund. Ein beißender, süßlicher Geruch stieg ihr in die Nase. Mit jedem Schrei atmete sie mehr von dem Zeug ein. Mit letzter Kraft versuchte sie sich aus dem Griff zu befreien, dann wurde ihr Schwarz vor den Augen.

Als sie wieder zu sich kam, fand sie sich gefesselt in einem kleinen, fensterlosen Raum wieder. Sie hatte panische Angst. Ihre Blicke wanderten zu einem Buch, das offen auf einem Regal lag.

Am meisten aber schockierte sie das Messer, das daneben lag und an dem getrocknetes Blut war. Währenddessen suchten ihre Kollegen schon nach ihr. Denn sie wurde schon seit fast zw
ei Tagen vermisst. Allerdings kamen sie nicht auf die richtige Spur.

Plötzlich klöterte es und die Tür öffnete sich. Die zwei Kriminellen kamen in den Raum.

„Ah. Du bist endlich aufgewacht. Es dauert sowieso nicht mehr lange bis wir dich töten. Der einzige Grund, dass du noch lebst, ist dass wir von dir wissen wollen, was ihr über uns erfahren habt und was ihr alles über uns veröffentlicht habt“, drohte die Größere der Beiden.

Miss Blond wimmerte, doch sie hatte ein Stück Tuch im Mund.

„Wir werden jetzt gehen. Mach ja keine Dummheiten. Ach, tut mir leid, du bist ja gefesselt“, spottete die andere.

Sie gingen wieder und ließen das Licht an. Die Hauptkommissarin schlief bald ein. Als sie wieder erwachte, war sie immer noch allein.

Ihre Kollegen hatten bei der Suche mittlerweile die Bücherei erreicht.

Sie suchten jeden Winkel ab, als Isabella die Tür bemerkte. Sie ging dort hin und sah, dass Licht drunter durch schimmerte.

„Sagen Sie mal, was ist denn in diesem Raum?“, fragte sie die diensthabende Medienfachangestellte. „In dem Raum gehen nur zwei unserer Helfer, da sie für die Krimibücher zuständig sind.“

Dörthe brach die Tür auf und fand ihre Kollegin gefesselt und geknebelt auf einen Stuhl. Sie machte ihr die Fesseln ab und wollte gerade mit ihr raus gehen, als die zwei Mörderinnen auftauchten.

„Los! Haltet sie auf! Sie haben Frau Schmidt ermordet!“, schrie Miss Blond. Die zwei jungen Frauen rannten los. Alle anderen bis auf Isabella rannten hinterher. „Swetlana, Neko, seid ihr wirklich Mörderinnen?“, fragte die geschockte Angestellte. Doch die waren längst weggerannt. Dörthe schmiss sich auf die kleinere Swetlana und die größere Neko wurde von Miss Blond aufgehalten.

Kommissarin Isabella hatte Verstärkung alarmiert.

Swetlana und Neko wurden abgeführt. Vor dem Gericht gestanden sie alles.

„Ähmm… Weil wir uns ständig mit der Alten stritten und sie uns echt auf die Nerven ging.

Sie hat uns das Leben schwer gemacht, indem sie uns ständig die Gehälter kürzte“, erzählte Swetlana.

„Bereut ihr eure Tat gar nicht?“, fragte der Richter.

Swetlana wollte etwas sagen, aber Neko sagte jetzt das erste Mal seid der Festnahme etwas.

„Ich bereue es… kein bisschen. Es war ein echt tolles Gefühl jemanden zu töten. Ich würde es jederzeit wieder tun!!!“

Alle waren sprachlos.

Nach der Verhandlung wurde Neko für verrückt erklärt und in die Psychatrie geschickt. Swetlana wurde für lebenslänglich als schuldig erklärt.

Sie kam ins Gefängnis.

Alyn Schmidt wurde Leiterin der Firma und die Kommissare waren bereit für neue Fälle.

Von: Jacquline, Jessica, Magenta, Nikita, Sabrina und Vivian

JULIUS schreibt II!

Die fünf ?????

und die Kindesentführung

Kapitel 1

Mal wieder ist ein Fall zu Ende gegangen. Die fünf Fragezeichen sitzen in ihrem Hauptquartier und schreiben ihren Bericht über den letzten Fall. Plötzlich klingelt das Telefon. Es war Hanno der Polizist: „Ani bist du das? Du musst sofort zum Krankenhaus kommen, deine Mutter ist auch da, aber nur du darfst kommen,“ sagte die Krankenschwester. Du sollst in den Raum 1234 kommen dein Vater liegt da.“ Ani antwortete: „Ok, bin gleich da!“ Sie legte auf, sagte den anderen Vier was los ist und schon fuhr sie mit ihrem Fahrrad in Richtung Krankenhaus.

Ani fuhr so schnell sie konnte. Hanno kam ihr entgegen und sagte: „Hey, leg dein Fahrrad hier ab, ich nehme dich im Wagen mit. Deine Mutti sitzt auch schon drin. Geh ruhig schon vor, ich schließe dein Fahrrad ab.“ Ani dachte sich nichts dabei und ging zum Wagen wo ihre Mutter bereits saß. Sie setzte sich neben ihre Mutter und schaute aus dem Fenster. Sie sah wie Hanno mit seinem Handy telefonierte. Was er sagte verstand Ani nicht, das wollte sie auch nicht, sie dachte nur an ihren Vater. „Was wird ihm wohl passiert sein?????“ Sie war in großer Sorge! Endlich kam Hanno zum Wagen. Er stieg ein, startete den Motor und fuhr los. Ani dachte er sei in großer Sorge, doch als sie in den vorderen Spiegel guckte, sah sie Hanno grinsen.

Kapitel 2

Auf einmal bekam Ani einen Schreck.

Sie wusste dass etwas faul war und es waren nicht die vergammelten Äpfel, die auf dem Sitz neben ihr lagen. Ani sagte zu Hanno: „Das ist nicht die Richtung zum Krankenhaus!!!!!“ Hanno antwortete: „Das ist nur ein kleiner Umweg, also keine Sorge!!!!!“

Währenddessen gingen Selena und Lulu zum Sommerschlussverkauf und Hans und Fritz gingen spazieren. Dort machten sie eine unschöne Entdeckung. Sofort rief Hans Selena auf ihrem Handy an. Hans sagte: „Selena, Lulu kommt sofort zur Gregenstraße bei der Fußgängerzone!!!“ Selena und Lulu rannten sofort zu Hans und Fritz. Dort angekommen fragte Selena: „Was ist soooo wichtig, dass wir hierher kommen mussten??!“ Hans antwortete: „Hier, seht mal, das ist Anis Fahrrad!!“ Lulu schrie: „Hier ist eine Nachricht, darin steht:

An: Die Fünf Fragezeichen+ Anis  Vater

Ich habe jemanden von euch entführt! Wenn ihr diese Person zurück wollt müsst  ihr/der Vater von dem Jemanden mir 50.000 Euro zahlen, um 20:00Uhr vor dem Rathaus. Keine Polizei und keine Tricks!!!!…

Von Mr. XY

 Kapitel 3

Sie waren geschockt. Sie wussten, dass Ani entführt wurde, aber wer hat sie entführt? Fritz sagte: „Wir müssen den Eltern von Ani sofort Bescheid sagen! Los, die Eltern von Ani wohnen nicht weit von hier.“

„Aber die sind doch im Krankenhaus!“ ,sagte Lulu. Also fuhren sie los zum Krankenhaus. Sie  fragten an der Information, ob sie ins Zimmer 1234 gehen können. Die Frau sagte: „Es gibt kein Zimmer 1234.“ „Ist ja komisch, Hanno hat doch gesagt, dass der Vater von Ani im Krankenhaus ist.“

„Und was ist wenn er gelogen hat?“, fragte Hans. „Ok, dann fahren wir schnell zu Ani nach Hause,“ sagte Lulu.

Als sie klingelten stand der Vater von Ani vor ihnen. Sie erklärten ihm  alles. Er wollte wissen, wer den Brief geschrieben hatte. Aber das wussten sie ja nicht. Es war 15:00 Uhr, sie hatten noch 5 Stunden Zeit. Wie sollten sie Ani zurück bekommen? Und wo sollten sie das Geld herbekommen? 50.000 Euro, dass ist einfach zu viel. „Wir müssen mein Kind und meine Frau irgendwie wiederbekommen“, sagte Anis Vater. „Deine Frau? Wurde die auch entführt?“, fragte Hans ungläubig. „Ja wahrscheinlich, ich habe sie seit heute Morgen nicht mehr gesehen. Ich war einkaufen und als ich wiederkam war sie nicht mehr da. Es war keine Nachricht von ihr, nur ein Anruf von einer unterdrückten Nummer die sie entgegen genommen hatte.“

„Wir müssen zahlen“ da waren sich alle sicher!!!!!

Kapitel 4

Eine Stunde später liefen sie zur Gelddruckerei und fragten einen Freund ob er nach Erlaubnis der Polizei 50.000 € Falschgeld drucken könnte. Der Freund antwortete positiv.

Die Fünf holten die Erlaubnis der Polizei und liefen zurück zur  Druckerei, wo der Freund schon anfing zu drucken. Pünktlich standen sie alle mit Matrosenmützen und ein paar Polizisten  vorm Rathaus. Sie legten das Geld vor das Rathaus und versteckten sich.

Sie warteten und warteten und warteten. Plötzlich kam ein maskierter Mann. Ein Polizist schrie: „Da ist er“. Der Entführer nahm sich das Geld mit der Tasche und rannte weg. Sie verfolgten ihn, bis er auf einmal in einer Fabrik verschwand.

Es war eine sehr große Eisfabrik. Er könnte das Geld überall in der Fabrik verstecken. Aber auch Ani und ihre Mutter. Sie liefen, bis sie vor der schweren Fabriktür standen, die gerade hinter dem Maskierten zugefallen war.

 Kapitel 5

Quietschend öffnete sich die schwere Fabriktür. Es herrschte  Totenstille.

Die fünf Fragezeichen hatten keine Angst, auch wenn sie jetzt nur zu Viert waren. Sie wollten Ani wieder, um jeden Preis! Sie gingen durch die riesige

Fabrikhalle. Irgendwo war das Dach undicht, denn es tropfte. Plötzlich schrie ein Kind. Es war eine bekannte Stimme. Es war Ani!        „Ani? Ani, bist du das?“ Die Vier liefen in Richtung der Rufe. Plötzlich stand ein Mann vor ihnen und sagte: „Toll, das ihr es bis hier geschafft habt, aber hier ist Endstation.“ Es war Hanno. Die Mutter von Ani war auch da, sie war aber von Hanno bewusstlos geschlagen worden. Selena hatte Hanno, der sie fast von hinten erschlug, nicht gesehen.

Aber Ani hatte ihn mit einem Brecheisen ko gehauen. Doch plötzlich kam Hannos Sohn Frederick, der sich das Brecheisen schnappte und den Fünf drohte: „Wenn ihr euch wehrt, werde ich euch umbringen und euch verbrennen!“ Die Mutter von Ani war inzwischen aufgewacht und die Polizei stand vor Frederick und Hanno.

20 Minuten später….

Hanno war in Fesseln und sein Sohn im Kinderheim. Das Falschgeld wurde verbrannt und die Fünf ????? bekamen jeder 100€ Belohnung.

Ach übrigens, Hanno war für 5 Jahre im Knast.

Geschrieben von : Maira G., Luca B., Anneke S., Chris v M., Eike B., Timon S.

Na klar!

Heute und morgen findet die letzte JULUS-Aktion im Lesesommer 2011 statt!

Eine Schreibwerkstatt!

Es ist unglaublich, wie kreativ und phantasievoll Jugendliche sein können!!!

Da sind wir Bibliotheksmitarbeiter doch zu fast allen Schandtaten bereit und stellen uns gern als Mörder, Opfer, Leichen, Verdächtige, trauernde Eltern etc. zur Verfügung…

JULIUS findet einen Schatz!

Die Sommerferien neigen sich dem Ende entgegen und damit auch der diesjährige JULIUS-Club:(

Am vergangenen Freitag haben wir uns auf den Weg nach Burhave gemacht, um als SOKO Butjadingen mit GPS-Geräten nach den Dieben eines Leuchtfeuers zu suchen.

Nach 3h Fußweg durch Burhave sind alle Ermittler erfolgreich gewesen, haben den Dieb überführt und wurden von der Tourist-Info Butjadingen mit einem nettem  Geschenk belohnt.

JULIUS will hoch hinaus!

Am vergangenen Freitag hat der Nordenhamer JULIUS-Club einen Ausflug zum „Klettern im Garten“ in Butjadingen gemacht.

Mit den Räder ging es in Richtung Stollhamm und auch ein Sturz in den Graben samt Entengrützenkur in Gesicht und Haaren  hielt uns nicht von der Weiterfahrt ab!

Mutig kletterten alle gut gesichert in den Baumwipfeln umher und hatten sichtlich Spaß daran, in luftigen Höhen ihre Grenzen zu testen.

Den Klettergarten werden wir nicht zum letzten Mal besucht haben!

Morgen geht es wieder raus in die Natur – zur GPS-Schatzsuche in Burhave!

1. Hilfe mit JULIUS

So manch einer fragt sich wahrscheinlich, warum jeden Mittwoch Jugendliche aus der Bücherei kommen, die Gipsreste im Gesicht,  Stofffetzen und Fadenreste an der Kleidung hängen haben oder Beine und Arme einbandagiert sind?!

Am verganenen Mittwoch war wieder JULIUS-Club-Treffen in der Bücherei angesagt und diesmal hat Frau Lübken-Stoll von den Nordenhamer Johannitern allen Interessierten einen 1. Hilfe-Kurs angeboten.

 

Es wurden fleißig Pflaster geklebt, Beine und Arme verbunden und die  stabile Seitenlage geübt.